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Intro | queenboxers
queenboxers female fighters in kung fu cinema!THE POWER TO EXcITE!
DEUTSCH & ENGLISH

fantastic Bollywood girls’guns flic with Rehka | Film data, review, stills & trailer | english & deutsch | Read more »

deutsch


Willkommen bei queenboxers.net, eine Seite über Female Fighter Kung Fu Filme. Das goldene Zeitalter des Faustkampfkinos waren die 1970er, in Taiwan und Hong Kong wurden wöchentliche neue Exemplare des Genres produziert. Das kleine, aber feine Female Fighters Subgenre wurde dabei gut gefüllt und neu definiert. Die wichtigsten Handkanten Akteurinnen, die diese Dekade mit ihren Skills krönten, und ihre Filme, werden hier bei queenboxers.net vorgestellt. Mit dabei die Peking Oper Performerinnen Angela Mao, Judy Lee, Ha Kwong Li, Yuen Qiu und Yuen Chu, Wushu Meisterinnen Sharon Yeung und Yeung Jing Jing, Schwarzgurt Sammlerin Polly Shang Kwan und die Lady Disciples von Lau Kar Leung: Kara Hui, Lily Li und Cecilia Wong.

LADY POWER INDICATOR

Female Fighting im Kung Fu Kino ist ein Vergnügnen zu sehen und leider doch eher rar. In einigen Filmen gibt es nur eine Fighting Scene für die Lady, und selten treten mehrere Queenboxers in einem Streifen auf. Der LADY POWER INDICATOR, links in den Filmographien, zeigt die Female Fighter Präsenz folgendermaßen an:

••• queenboxer showcase! = Female Fighter in einer Hauptrolle mit vielen
Fighting Scenes
•• queenboxer film! = Film mit 1- 3 guten Female Fighting Scenes
queenboxer appearance = Female Fighter teilt ein paar Schläge aus

FILMSCORE SKALA

9–10 = Freudenschreie
7–8 = guter Film
5–6 = kann man sehen, aber sich hinterher nicht unbedingt dran erinnern
1–4 = insgesamt zu öde
0 = ultramieser Film

english

Welcome to queenboxers.net, a site about female fighter kung fu flics. Initially a german-language site, we are changing it into a bilingual one at the moment, so not all reviews have been translated as yet.

The golden age of fist-fighting cinema were the 1970’s; Taiwan and Hong Kong churned out an endless trail of movies, also filling and recreating the small, but exquisite female fighter subgenre. The most important fist-fighting ladies who crowned the decade with their skills, and their films, are listed here on queenboxers.net. Among them Peking Opera performers Angela Mao, Judy Lee, Ha Kwong Li, Yuen Qiu and Yuen Chu, wushu masters Sharon Yeung and Yeung Jing Jing, blackbelt collector Polly Shang Kwan and Lau Kar Leung’s lady disciples: Kara Hui, Lily Li and Cecilia Wong.

LADY POWER INDICATOR

Female fighting in kung fu cinema is a delight to watch and, alas, rare in the end. In some films the lady only gets one singular fighting scene and seldomly do several queen boxers meet on screen. The LADY POWER INDICATOR, on the left-hand side of the filmographies, expresses the amount of female fighting in the movies as follows:

••• queenboxer showcase! = female fighter in a starring role with many
fighting scenes
•• queenboxer film! = film with 1- 3 good female fighting scenes
queenboxer appearance = female fighter throws a few punches

FILMSCORE SCALA

9–10 = screams of joy
7–8 = good movie
5–6 = watchable, but not memorable
1–4 = sort of a drag
0 = awful


deutsch

ÜBER FEMALE FIGHTER KUNG FU KINO DER 1970er

Im 70er Jahre Hong Kong gab es zwei große Filmstudios, die Shaw Brothers dominierten unbestritten das Geschehen. Das zweit-größte Studio war Golden Harvest. Golden Harvest unterzeichnete nur einen einzigen mehrjährigen Vertrag mit einer female Martial Artist, Angela Mao Ying, aber ihr wurde dafür ne Menge Raum gewährt und diese Entscheidung erwies sich als internationaler Erfolg. Viele ihrer Filme sind Klassiker und gehören zu den besten female Fighter Kung-Fu Flics der Zeit. Streifen, in denen Angela Mao die Hauptrolle hat und sich auf jeden Fall anzuschauen lohnen, sind:

LADY WHIRLWIND
HAPKIDO
WHEN TAEKWONDO STRIKES
THE TOURNAMENT
BROKEN OATH

Die Shaws produzierten unzählige Schwertkampf Filme, viele mit weiblichen Hauptrollen. Wenn es um Lady Faustkampf geht, jedoch, lässt sich der Output auf eine handvoll Streifen von Lau Kar-leung runterkochen; anscheinend war er der einzige Regisseur, dem es gelang, an Produzentin Mona Fongs drakonischer Abneigung gegenüber weiblichen Kung Fu Fighters in Hauptrollen vorbei zu kommen. Lau Kar Leung war nicht nur ein grandioser Martial Arts Choreograph und Regisseur, er war gleichzeitig der Sifu seiner Schauspieler. Auch darin war er ein Meister, seine Filme bieten das feinste Kung Fu, das zu haben ist und vermitteln die Ideen eines Sifus. Die wohl-balancierte Erzählweise machen seine Werke zu einem einfach zugänglichen Höhepunkt des Genres für Leute, die westliches Kino gewohnt sind. Herrliche Filme mit ziselierter female Action, Lau-style:

MY YOUNG AUNTIE
THE LADY IS THE BOSS
EXECUTIONERS FROM SHAOLIN
SHAOLIN VS. NINJA
SHAOLIN MANTIS
LEGENDARY WEAPONS OF CHINA

Hong Kong beherbergte auch viele kleine Produktionsfirmen, häufig als independent benannt, die Tonnen von ultra-lo-budget Streifen auf den Markt warfen. Die Filme entwickeln oft eine nüchterne, langwierige Atmosphäre; im besten Fall vermischt sich diese mit den Außenaufnahmen zu einer kantigen, hyper-realistischen Wirkung; weniger gelungene Exemplare taumeln phasenweise oder stürzen gänzlich in Langeweile ab. Auch sehr beliebt waren Filme im Jackie-Chan-Comedy Stil, die dazu neigen, analog zum sinkenden Budget immer strapaziösere Ebenen des Klamauks zu erreichen. Viele der HK „independent“ Produktionen haben hervorragende Martial Arts oder fantastische Todesszenen – einige davon sind so großartig, dass der restliche Film als Bonus dieser Momente akzeptiert wird. Eine feine Selektion von Queenboxer Showcases, übervoll von Female Empowerment, stammen auch hierher, wie:

QUEEN BOXER
THE WOMAN AVENGER
THE FEARLESS DUO
THE CRANE FIGHTERS
STRANGER FROM SHAOLIN

Eine Menge lo-budget Hong Kong Filme wurde in Taiwan gedreht (ein paar in Korea), wodurch die Grenze zwischen Hong Kong und Taiwan Kino verwischte.

Taiwan errichtete ihre eigene lo-budget Film Industrie. Die Streifen sind oft eine eklektisches Aneinanderstückelung von Magie, kreischendem Slapstick, Schwertkampf und Kung Fu. In diesen recht sinnfreien Plots können 10 Millionen Leute sterben, Planet Erde kann auseinanderfallen, Ernsthaftigkeit bleibt ein Fremdwort. Eine Göttin wird schon früher oder später vorbeikommen und die Katastrophe wieder richten. In der Zwischenzeit treiben unbekannte Charaktere Schabernack in der Nähe eines Wasserfalls. Manchmal ist dieser besondere, fröhliche Stil ein Segen, manchmal ein Desaster. Auf die Martial Arts sind auch kein Verlass. Dann und wann trifft man den Jackpot und bekommt fabelhaftes Kung Fu in prächtig abwegigem Gewand, und nichts vermag diesen Zauber zu übertreffen! Filme mit sehenswertem Kung Fu und Fantasy Elementen:
APE GIRL
SWIFT SHAOLIN BOXER

Keine richtigen Martial Arts, aber der Fantasy Kram überzeugt:
WOLF DEVIL WOMAN

Es gibt auch gute Filme ohne Fantasy Infusion. Ein Beispiel für die dunklere Seite des taiwanesischen Kinos mit letaler Action, verstärkt durch eine extreme emotionale Verkürzung und düsteren Riffs ist:
IRON SWALLOW

Eine spektakuläre Queenboxer Showcase Komödie aus Taiwan mit hochklassigsten Martial Arts ist:
DANCE OF DEATH

Festland China Kung Fu Flics erschienen erst in den Achtzigern, da sie vorher staatlich verboten waren. Das, was ich bisher davon gesehen habe, hat mich noch nicht erreicht. Filme, die sich lohnen, sind:

DIE TOCHTER DES MEISTERS aka THE WU TANG
DUELL MIT HARTEN FÄUSTEN aka DEADLY FURY

Das japanische Kino hatte nur eine einzige starring fist-fighting Lady in den 70igern: Sue Etsuko Shihomi. Die Review eins ihrer Filme:

DIAMANT DES TODES aka DIAMANTENAUGE aka ROARING FIRE

21st century fighting girls wartet darauf, mit einer neuen Generation von Action Filmen gefüllt zu werden. Im Moment enthält die Kategorie nur einen Eintrag. Wir hoffen auf mehr. Bis dahin gibts das sehenswerte thai-boxing Lady Showcase:

CHOCOLATE

english

AN INTRODUCTION TO 1970‘S FEMALE FIGHTER KUNG FU FILMS

(note: only reviews available in English have been linked in the English version of this post)

There were two major film studios in 1970’s Hong Kong, the by far dominant one being the Shaw Brothers. The second-largest studio was Golden Harvest, who only signed up a long-term contract with one singular female martial artist, Angela Mao Ying, but they gave her a lot of space and it proved an international success. Many of her films are classics, forming a majority in the best female fighter kung fu flics of the time. Movies she plays the main character in and are definitely while watching are:

LADY WHIRLWIND
HAPKIDO
WHEN TAEKWONDO STRIKES
THE TOURNAMENT
BROKEN OATH

The Shaws made a lot of swordsplay movies, many have major female characters. When it comes to lady fist-fighting, however, you can boil it down to a handful of films by Lau Kar-leung, who seems to be the only person who managed to slide by Lady Producer Mona Fong’s draconic dislike of female kung fu fighters in starring roles. Lau Kar Leung was not only a gifted martial arts choreographer and director, he was also the Sifu of his actors. He did a great job at that, too; his films have the most intricate kung fu you can get and transmit the ideas of a Sifu. Their well-balanced narration makes them an easily accessible climax of the genre, if you’re used to watching western cinema. Fully enjoyable flics you should‘t miss are:

MY YOUNG AUNTIE
THE LADY IS THE BOSS
EXECUTIONERS FROM SHAOLIN
SHAOLIN VS. NINJA
SHAOLIN MANTIS
LEGENDARY WEAPONS OF CHINA

Hong Kong also harbored a trail of little film companies, often referred to as independent, who churned out loads of ultra-lo-budget flics. They often have a sobre, lengthy appeal, in the best case mingling with the outdoor locations to a sort of hyper-realistic experience, in the lesser cases dipping or diving into boredom. Others follow the Jackie-Chan-comedy craze, and tend to reach most strenuous levels in accordance with budget demise. Many HK ”independent” movies have outstanding martial arts or fantastic deaths; some are so great, you’ll take the rest to get to see them. A fine selection of queenboxer showcases, overflowing with female empowerment, also result from here. Some great ones are:

QUEENBOXER
THE WOMAN AVENGER
FEARLESS DUO
THE CRANE FIGHTERS
STRANGER FROM SHAOLIN

Many lo-budget Hong Kong movies were filmed in Taiwan (some in Korea), blurring the border between Hong Kong and Taiwan cinema.

Taiwan built up its own lo-budget film industry. Its movies unfold an ecclectic patchwork of magic, screeching slap-stick, swordsplay and kung fu. In these rather senseless plots, 10 million people can die, the earth can fall apart, nothing ever gets serious around here. A godess will come by sooner or later and mend things. In the meantime, unknown characters play a few pranks by a waterfall. Sometimes, this special style of frolic turns out to be a bliss, sometimes a mess. you can‘t count on the martial arts, either. Now and then you hit the jackpot and get great kung fu in splendidly nonsensical attire, and nothing can beat that magic! Films combining martial arts + fantasy elements:
APE GIRL
SWIFT SHAOLIN BOXER

No real martial arts, but the magic stuff makes up for it:
WOLF DEVIL WOMAN

There are also good movies without fantasy infusion. An example for the darker side of taiwan cinema with lethal action, enhanced by an extreme shortenage of emotional development and gloomy riffs is:
IRON SWALLOW

A spectacular queenboxer showcase comedy from Taiwan with finest martial arts:
DANCE OF DEATH

Mainland China Kung Fu flics only started to appear in the eighties, due to previous prohibition. The ones I’ve seen so far haven‘t really got me yet. Films worth checking out are:

THE WU TANG aka DIE TOCHTER DES MEISTERS
DEADLY FURY aka DUELL MIT HARTEN FÄUSTEN

Japan cinema only had one lady fist-fighting star in the 70’s: Sue Etsuko Shihomi. Review of one of her films:

ROARING FIRE aka HOERO! TEKKEN

21st century fighting girls is waiting to be filled with a new generation of action movies. Up to now, the category only holds one entry. We’re hoping for more. Until then, have a look at the fabulous thai-boxing lady showcase:

CHOCOLATE